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Patient*innen, PatientInnen, ... Was meinen Sie?

Die Redaktionen vieler Magazine und Webseiten grübeln, ob man "liebe Leser*innen" oder "liebe LeserInnen" oder "liebe Leserinnen und Leser" schreiben sollte (es gibt noch weitere Varianten, liebe Leserschaft). Auch wir diskutieren darüber. Dabei interessiert uns: Wie halten Sie es denn eigentlich in Ihrem Praxisalltag? Wie sprechen Sie Ihre Patient*innen in Formularen oder in Infoblättern an? Was denken Sie, wenn Sie in der Zeitung von Bürger*innen oder auf Instagram von Patient*innen lesen? Das möchten wir gern genauer wissen und haben sechs Fragen an Sie, die Sie selbstverständlich völlig anonym und unverbindlich beantworten können.

P.S. Teilen Sie den Link gerne mit Ihren Kolleg*innen und KollegInnen ;-)

(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Welche Genderform finden Sie am angenehmsten?
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Welche Genderform verwenden Sie in Ihren Formularen (beispielsweise im Anamnesebogen)?
(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Wie wichtig ist Ihnen genderneutrale Sprache in einer Fachzeitschrift?
(Dies ist eine Pflichtfrage.)

Macht es für Sie einen Unterschied, in welcher Art von Beitrag genderneutrale Sprache verwendet wird?

Beispiel spezifischer zahnmedizinischer Fachbeitrag: Das Interesse an kieferorthopädischen Behandlungsmöglichkeiten nimmt bei den erwachsenen Patient*innen stetig zu. Zahnärzt*innen übernehmen hierbei eine wesentliche Rolle. Sie sind die Ersten, die die Patient*innen sehen und infolgedessen auf dentale und/oder skelettale Anomalien aufmerksam machen können. Insofern ist es für den*die Hauszahnärzt*in wichtig, neben der Kenntnis der Indikation einer kieferorthopädischen Therapie im Kindes-/Jugendalter auch das Wissen über kieferorthopädische Behandlungsmöglichkeiten im Erwachsenenalter zu haben.

Beispiel fachunspezifischer Beitrag: Der Freie Verband hat eine neue Service- und Dienstleistungsplattform, die gerade auch für junge Zahnärzt*innen und Existenzgründer*innen sehr interessant ist: Seit Januar ist die Deutsche Zahnärztegenossenschaft (DZGeG) mit ihrem umfangreichen Angebot am Markt. Dieses beinhaltet juristischen Rat und betriebswirtschaftliche Hilfe, um Zahnärzt*innen das Arbeiten zu erleichtern.

Die gezeigten Genderformen sollen hier nur Beispiele sein.

(Dies ist eine Pflichtfrage.)

In welcher Beitragsart sollte gendergerechte Sprache eingesetzt werden?

(Dies ist eine Pflichtfrage.)
Halten Sie eine genderneutrale Sprache grundsätzlich für sinnvoll?
Welche allgemeinen Anmerkungen zum Thema "Geschlechtsneutrale Sprache in Zeitschriften" haben Sie für uns?
Optional: Bitte geben Sie Ihr Alter entsprechend der genannten Altersgruppe an.